Lösung
In unmittelbarer Nähe des bestehenden Betriebs befindet sich auf einem 38.000 m² großen Areal eine Industriebrache mit ca. 12.000 m² Nutzfläche, deren letzter Teil im Jahre 2001 stillgelegt wurde.
Das Grundstück im "Industriegebiet unteres Lennetal" ist verkehrsgünstig angebunden, gut zugeschnitten und zudem noch ausbaufähig. Zwick entschied sich im Jahr 2004 zum Kauf.

Die stillgelegten Industriehallen waren für die Produktion
von Ketten aus Kunststoff und Metall genutzt worden. Die
damit verbundenen Produktionsprozesse hatten diverse
Altlasten zur Folge, u.a. durch:
Öle, Lösungsmittel und Trichlorethylen (TRI),
in Boden, Grundwasser und Bausubstanz.
Für die neue Nutzung als Service-Center zur Lagerung,
Kommissionierung und Versand von Edelstahl mussten die
vorhandenen Hallen komplett entkernt werden. Das betraf

die vorhandenen Betriebseinrichtungen mit Versorgungsanlagen, Schaltanlagen, Heizung etc.
Da die verfügbaren Hallenabmessungen für eine optimale
Nutzung geeignet waren und die Substanz der z.T. aus den
60-er Jahren stammenden Gebäude gut war, kam ein Abriß
der Gebäude nicht in Betracht. Es mussten jedoch umfangreiche Umbaumaßnahmen eingeplant werden zur Anpassung des Bestands an die bewährten Verladesysteme.