Das bot die Möglichkeit, Herstellungsungenauigkeiten (in der nebenstehenden Grafik
rot hervorgehoben) mathematisch zu glätten
zur Annäherung an eine Idealform.
Weitere, geringe Anpassungen gegenüber der Form von 1967, die von der Tochter des Künstlers, Frau Sonja Mataré angeregt wurden,
haben wir per 3D - Modell am Computer visualisiert, damit deren Auswirkungen vor Umsetzung beurteilt werden konnten.

Ausführung durch die Bauunternehmung Friedrich Rempke, Hagen
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Nach Verabschiedung des Modells waren daraus generierte "herkömmliche" Baupläne Grundlage für die Realisierung des Baus,
der hohe handwerkliche Fertigkeiten erforderte, insbesondere für die Herstellung der komplizierten Schalung.
Der Brunnen wurde im April 2003 den Hagener Bürgern übergeben. Er ist harmonisch in das
Platzensemble eingebettet und Treffpunkt für Jung und Alt.